| Das auf Open Innovation beruhende Entwicklungsmodell von Open Source-Software ist offensichtlich hervorragend geeignet, langlebige, sichere und kostengünstige Basis-Softwarekomponenten herzustellen. Elf Unternehmen haben sich daher Ende 2005 in einer Genossenschaft zusammengeschlossen, um gemeinsam die technischen, administrativen und juristischen Voraussetzungen für den Einsatz von Open Source-Software in der Industrie bereitzustellen.
Unter den Gründungsmitgliedern waren die Trumpf GmbH+Co. KG mit Hauptsitz in Ditzingen und der weltgrößte Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen, die Homag Holzbearbeitungssysteme AG, Schopfloch, sowie weltweit agierende Hardware- und Software-Hersteller. In wenigen Jahren ist die OSADL eG auf über 30 Mitglieder angewachsen. Die Mitgliedsfirmen und deren Konzerne repräsentieren einen Gesamtumsatz von über 100 Mrd. Euro und beschäftigen weit mehr als 100.000 Mitarbeiter. Auch Weltunternehmen wie ABB, Intel oder Roche profitieren global von den Vorteilen der Mitgliedschaft in der Genossenschaft aus dem Schwarzwald.
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Lesen Sie mehr in Geno 11/06.
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