Mit diesem Anspruch gründeten 1999 hochkarätige Malermeister den
„Farbrat“. Seit 1. März ist die Arbeitsgemeinschaft Genossenschaft und
damit Mitglied des GENO-Verbandes Stuttgart.
18 Malermeister aus ganz Deutschland riefen 1999 den „Farbrat“ als
„ideelle Wertegemeinschaft ambitionierter Malermeister“ ins Leben. Den
geistigen Hintergrund gibt Johann Wolfgang von Goethe, dessen
Farbenlehre der „Farbrat“ neu interpretiert und weiterentwickelt.
Ganzheitliches und ausgewogenes Zusammenspiel aus Handwerklichkeit,
Farbintuition und Farbenlehre bildet das Arbeitsspektrum. Angestrebt
werden absolute Professionalität in der gesamten Auftragsabwicklung,
handwerkliche Höchstqualität, objektbezogene Gestaltung und
Kundenzufriedenheit. Ziel des Farbrates ist es, sich als Marke zu
positionieren und sich mit Marketing-Instrumenten und fachlichem
Know-how vom allgemeinen Markt abzuheben.
Die Mitglieder des Farbrats kommen aus ganz unterschiedlichen
Betrieben: Der kleinste ist ein Einmann-Betrieb, der größte hat 90
Mitarbeiter. Das Ziel in den nächsten Jahren ist, die Zusammenarbeit in
feste Strukturen zu bringen, um zu wachsen. Dabei wollen sich die
Farbräte nicht auf Deutschland beschränken. Drei Schweizer Betriebe,
zwei österreichische und ein belgischer Malermeister sind bereits
Anwärter auf eine Mitgliedschaft im Farbrat.
Folgende Felder der Zusammenarbeit wurden in die Satzung aufgenommen:
Vermarktung der Produkte, Leistungen, Marken und Lizenzen der Mitglieder und Partner
Organisation des Marketings der Mitglieder
Beratung der Mitglieder
betriebsübergreifende Schulung der Mitglieder und deren Mitarbeiter
gemeinsamer Einkauf
Abwicklung von Projekten der Mitglieder als Generalunternehmer
Planung von Projekten
Stenogramm
Name farbrat Wertegemeinschaft eG Branche Malerhandwerk Sitz Stuttgart Mitglieder 18 Gründung 1999 Einzugsbereich Deutschland und Europa