Zwei Stunden hat am Dienstag die Versammlung in der Feuerwache der zwischen Bielefeld und Lemgo liegenden Gemeinde Leopoldshöhe gedauert. 24 der 42 Gäste haben bereits ihren Beitritt zur Bürger-Solar-Genossenschaft Leopoldshöhe erklärt und Anteile gezeichnet. Klaus Lehne freut sich: "33.500 Euro für den Bau der ersten Bürgersolaranlage sind jetzt schon beisammen."
Bis zum 31. August braucht die Genossenschaft 64.000 Euro Startkapital, damit die erste Solaranlage im September auf dem Dach der Feuerwache installiert und ans Netz gehen kann. Vorstand und Aufsichtsrat sind optimistisch, dass der Betrag bis dahin zusammenkommt. Damit würde sich die Genossenschaft für die nächsten 20 Jahre die Einspeisevergütung von rund 34 Cent pro Kilowattstunde sichern.
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