Am 13.11.09 wurde in München auf einem Podium diskutiert, ob sich das Genossenschaftsmodell für Coworking Spaces eignet. Vor dem Hintergrund der Prämissen des Hubs in Berlin und dem Blick auf die IT- Firma (7-it), vertreten durch ihren Vorstand Horst Härtel, die beide als Genossenschaft organisiert sind, fand ein sehr lebendiger Austausch von Meinungen und Erfahrungen statt.
Flexibler Arbeitsplatz - Co-Working-Spaces für digitale Nomaden Der HUB Berlin, einer der zahlreichen in der letzten Zeit weltweit entstandenen Coworking Spaces beschreibt sich als "eine co-kreative Gemeinschaft, von und für Menschen, mit guten Ideen für die Welt" und lädt ein: "also, pack deine Projekte und dein Business einfach in den Klapprechner und komm vorbei."
Coworking Spaces sind Web 2.0 im realen Leben." Weltweit bestehen bereits 18 Hubs mit mehr als 4.000 Mitgliedern, die Großteils genossenschaftlich organisiert sind. Die Hubs bieten in einem Großraumbüro die notwendige Infrastruktur wie Schreibtische, Internetzugang, Drucker sowie Besprechungsräume und eine große Küche. Anders als in traditionellen Bürogemeinschaften oder Business-Centers kann man sich im Hub auch lediglich für wenige Stunden im Monat zu günstigen Preisen einmieten.