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Erste "Dreiergenossenschaft" Thüringens - Pingubine eG in Jena

Passende Rezepte fürs richtige Raumklima


Die erste „Dreiergenossenschaft“ Thüringens, die Klimarezepte Pingubine eG in Jena, hat Fahrt aufgenommen. Sechs junge Leute (Altersdurchschnitt knapp unter 30), darunter die drei Genossenschafter, sind seit Februar am Markt. Dort wollen sie sich etablieren. Mit „Rezepten“ fürs optimale Raumklima ihrer Kunden. Es ist eine  Tatsache,   dass   Menschen  und Maschinen nur unter optimalen Bedingungen optimale Leistungen bringen können. Mit lüftungs- und klimatechnischen Anlagen kann, bei entsprechendem Know-how, kostengünstig, effizient und energetisch sinnvoll solch ein „Wohlfühl“-Klima geschaffen werden. In jedem Lebensbereich, und extremem Klima. Genau das will die Jenenser Klimarezepte Pingubine eG. Es liest sich für uns Laien ganz schön kompliziert, für das Pingubine-Team ist es Berufsalltag: Denn Gegenstand der Genossenschaft ist der Einkauf, die Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen für Umwelt- und Klimatechnik. Dazu gehört der entsprechende Service, und die eG will Dienstleister in Verbindung mit der unmittelbaren Baugruppenproduktion sein. Die Klimarezepte-Genossenschaft empextremem Klima. Genau das will die Jenenser Klimarezepte Pingubine eG. Es liest sich für uns Laien ganz schön kompliziert, für das Pingubine-Team ist es Berufsalltag: Denn Gegenstand der Genossenschaft ist der Einkauf, die Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen für Umwelt- und Klimatechnik. Dazu gehört der entsprechende Service, und die eG will Dienstleister in Verbindung mit der unmittelbaren Baugruppenproduktion sein. Die Klimarezepte-Genossenschaft empfiehlt sich also als Partner für all jene, die in die optimale Klimatisierung ihrer Räume investieren wollen. Sie stehen zwar erst am Anfang und überstürzen nichts, aber sie sind optimistisch, was ihre Marktchancen betrifft. Sie glauben an sich und ihre Arbeit und sind gut vorbereitet. Im Vorfeld der eG-Gründung wurden im vergangenen Jahr – quasi als Basis künftigen Wirtschaftens – im Rahmen eines Großauftrags 15 000 Lüfter gefertigt, die Betriebsstruktur aufgebaut und Kunden akquiriert. Mit ihren 12-Volt-Lüftern haben sie „bereits eine dominante Stellung am Markt inne, der noch von den weniger effizienten 220-Volt-Anlagen beherrscht wird“, wie Genossenschafter Dr.-Ing. Joachim Heinrich betonte.Die eG, die bis dato „nur“ Lüfter baut, will weiter in die Klimatechnik einsteigen. Sie setzt alles daran, ein neues Klimagerät zu bauen. „Unser Ziel ist es, bei der Klimatisierung der Räume den Wirkungsgrad zu erhöhen und dabei die entsprechende Frischluftkomponente zu garantieren“, erklärte Dr. Heinrich. Er denkt z. B. an das Ausstatten großer Arztpraxen mit Klimageräten, die für  ein Top-Klima der Raumluft und 80 Prozent Frischluftanteil sorgen. „Das schaffen heutige Klimageräte nicht“, ergänzte Christiane Rößler, der Geschäftsführende Vorstand. Bei aller Bescheidenheit: „Mittelfristig“, so der Wunsch des Pingubine-Vorstands, „wollen wir auch im arabischen Raum Kunden gewinnen.“ Dort ist die Klimatechnik ein wahrer Kostenfresser, verbraucht etwa 70 Prozent der Gesamtenergiemenge. Ein wirtschaftlich interessanter Markt! Übrigens: Der Name Pingubine soll (mit einigem Augenzwinkern der Genossenschafter) die weibliche Form von Pinguin umschreiben; überdies ein Firmenname, den man nicht so einfach überliest. Der Pinguin steht für gutes Klima. So wie’s die junge eG auf ihre Fahne geschrieben hat.

D. Schall

 


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